Ihre Hypothek, solide gerechnet.

Ob Sie ein Eigenheim kaufen oder eine bestehende Hypothek ablösen: Wir prüfen, was Sie sich leisten können, holen Angebote ein und begleiten Sie bis zur Unterschrift.

  • Angebote von Banken, Versicherungen und Pensionskassen im Vergleich
  • Tragbarkeit und Eigenmittel nach den Richtlinien der Schweizer Banken
  • Persönliche Beratung aus Baar, für die ganze Schweiz

Können Sie sich das leisten?

Vier Angaben genügen für eine erste Einschätzung.

– Ihres Einkommens für Zins, Nebenkosten und Amortisation (Bankprüfung)

Bitte Werte eingeben.

Wobei wir Sie begleiten

Eine Hypothek ist meist der grösste Vertrag, den ein Haushalt abschliesst. Entsprechend gründlich gehen wir vor – vom ersten Budget bis zur Verlängerung Jahre später.

Kauf von Wohneigentum

Wir klären Budget, Eigenmittel und Tragbarkeit, bevor Sie ein Angebot abgeben, und strukturieren die Finanzierung in 1. und 2. Hypothek.

Ablösung und Verlängerung

Läuft Ihre Festhypothek aus, vergleichen wir rechtzeitig Anbieter und Laufzeiten. Ein Wechsel zahlt sich oft schon bei kleinen Zinsunterschieden aus.

Erhöhung und Renovation

Für Umbau, energetische Sanierung oder Anbau prüfen wir, ob und wie Ihre bestehende Hypothek aufgestockt werden kann.

Vorsorgegelder und Steuern

Vorbezug oder Verpfändung von Pensionskasse und Säule 3a, indirekte Amortisation und steuerliche Folgen – abgestimmt auf Ihre Vorsorge.

So prüft eine Bank Ihre Finanzierung

Bevor eine Hypothek bewilligt wird, müssen drei Bedingungen erfüllt sein. Unser Rechner wendet sie genauso an.

20%

Eigenmittel

Mindestens ein Fünftel des Kaufpreises bringen Sie selbst ein, davon höchstens die Hälfte aus der Pensionskasse. Die Kaufnebenkosten kommen zusätzlich dazu.

33%

Tragbarkeit

Zins, Nebenkosten und Amortisation dürfen einen Drittel des Bruttoeinkommens nicht übersteigen – gerechnet mit einem Zins von 5%, nicht mit dem tatsächlichen.

15 J.

Amortisation

Was über zwei Drittel des Belehnungswerts hinausgeht, ist die 2. Hypothek. Sie wird innert 15 Jahren, spätestens bis zur Pensionierung, zurückbezahlt.

Banken, Versicherungen und Pensionskassen setzen diese Grundsätze unterschiedlich streng um. Genau dort liegt der Spielraum, den wir für Sie nutzen.

Welches Hypothekarmodell passt?

Die Wahl hängt davon ab, wie viel Planungssicherheit Sie brauchen und wie viel Zinsrisiko Sie tragen können. Häufig ist eine Kombination sinnvoll.

FesthypothekSARON-HypothekVariable Hypothek
ZinsFix für die ganze LaufzeitSARON plus fester Aufschlag, laufend angepasstVom Anbieter festgelegt, jederzeit änderbar
LaufzeitMeist 2 bis 15 JahreRahmenvertrag, oft 3 bis 5 JahreUnbefristet, kurze Kündigungsfrist
VorteilPlanbare Kosten, Schutz vor steigenden ZinsenProfitiert direkt von tiefen ZinsenHohe Flexibilität
Zu beachtenVorzeitige Auflösung kostet eine EntschädigungSteigende Zinsen schlagen sofort durchIn der Regel teurer als die Alternativen
Passt zuKnappem Budget und Wunsch nach SicherheitFinanzieller Reserve und ZinsrisikobereitschaftÜbergangslösungen, z. B. bei geplantem Verkauf

Von der ersten Frage bis zur Unterschrift

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden erst, wenn alle Angebote auf dem Tisch liegen.

  1. Erstgespräch

    Wir besprechen Ihr Vorhaben, Ihre Finanzen und Ihre Vorstellungen – persönlich in Baar, per Video oder am Telefon.

  2. Unterlagen und Analyse

    Wir stellen das Finanzierungsdossier zusammen und prüfen Tragbarkeit, Eigenmittel und Vorsorge.

  3. Angebote vergleichen

    Wir holen Offerten verschiedener Kreditgeber ein und zeigen Ihnen die Unterschiede in Zins, Laufzeit und Bedingungen.

  4. Abschluss

    Sie wählen das passende Angebot. Wir begleiten Sie bis zur Unterzeichnung und sind auch bei der späteren Verlängerung für Sie da.

Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich für ein Eigenheim?

Mindestens 20 % des Kaufpreises bzw. des tieferen Belehnungswerts. Davon müssen mindestens 10 % «harte» Eigenmittel sein, also nicht aus der Pensionskasse stammen. Zusätzlich bezahlen Sie die Kaufnebenkosten wie Handänderungssteuer, Grundbuch- und Notariatsgebühren aus eigenen Mitteln.

Warum rechnet die Bank mit 5 % Zins, obwohl die Zinsen tiefer sind?

Der kalkulatorische Zinssatz stellt sicher, dass Sie Ihr Eigenheim auch bei deutlich höheren Zinsen halten könnten. Er dient nur der Prüfung. Bezahlen werden Sie den tatsächlich vereinbarten Zins.

Was ist der Unterschied zwischen direkter und indirekter Amortisation?

Bei der direkten Amortisation zahlen Sie die Hypothek laufend zurück; Schuld und Zinsen sinken. Bei der indirekten Amortisation zahlen Sie in eine verpfändete Säule 3a ein, die Hypothek bleibt gleich hoch. Das kann steuerlich vorteilhaft sein, weil Schuldzinsen abzugsfähig bleiben und die 3a-Einzahlungen ebenfalls abgezogen werden können.

Kann ich mein Pensionskassenguthaben einsetzen?

Ja, für selbst bewohntes Wohneigentum können Sie Guthaben vorbeziehen oder verpfänden. Ein Vorbezug senkt in der Regel Ihre Altersleistungen und den Risikoschutz und wird beim Bezug besteuert. Wir zeigen Ihnen die Auswirkungen, bevor Sie entscheiden.

Wann sollte ich mich um die Verlängerung meiner Festhypothek kümmern?

Idealerweise sechs bis zwölf Monate vor Ablauf. Viele Anbieter ermöglichen eine Forward-Festhypothek, mit der Sie sich den Zins im Voraus sichern können.

Was kostet das Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wie eine allfällige weitere Begleitung entschädigt wird, besprechen wir mit Ihnen offen, bevor Sie sich entscheiden.

Lassen Sie uns Ihre Finanzierung durchrechnen.

Unverbindliches Erstgespräch, persönlich in Baar oder per Video.

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